Xano entstand aus einem tiefen Verständnis für Bauprozesse und der Frustration über veraltete Dokumentationsmethoden — die Architekten und Ingenieuren täglich wertvolle Stunden stehlen.
Als ausgebildeter Technischer Systemplaner (HKLS) und Softwareentwickler kenne ich die Anforderungen der Baubranche in- und auswendig — von der Planung bis zur Abnahme. Ich weiß genau, wie Abläufe zwischen Architekten, Ingenieuren und ausführenden Firmen funktionieren, und wo die größten Reibungsverluste entstehen: fehlende Dokumentation, Zettelwirtschaft, stundenlange Nachbearbeitung. Und ich weiß, wie schnell daraus ein Streitfall werden kann, für den dann die Belege fehlen.
Als Softwareentwickler und Gründer in einer Person entwickle ich Xano von der ersten Codezeile bis zur Nutzererfahrung selbst. Diese Kombination aus Fachwissen in der technischen Gebäudeausrüstung und Softwareentwicklung macht Xano zu etwas anderem — einem Tool, das Architekten und Ingenieure wirklich verstehen und das ihren Alltag spürbar erleichtert.
Mein Ziel: Fachplanern und Architekten ein digitales Werkzeug geben, das Stunden spart, rechtssichere Dokumentation liefert und so einfach ist wie ein Notizbuch — aber so professionell wie eine Enterprise-Software.
Hinter Xano steckt auch ein kreatives Köpfchen für Code und Kommunikation.
Ich bin Softwareentwicklerin mit einem Händchen für Nutzerfreundlichkeit — und einer echten Leidenschaft dafür, dass Technologie nicht nur funktioniert, sondern auch begeistert. Bei Xano kümmere ich mich um Features, die im Alltag wirklich zählen, und sorge dafür, dass unsere Nutzer die App nicht nur nutzen, sondern gerne nutzen.
Parallel dazu verantworte ich den Marketingauftritt von Xano: von der Sprache auf der Landingpage bis zur Social-Media-Strategie. Ich glaube, gutes Marketing beginnt mit echtem Verständnis — für das Produkt, die Branche und die Menschen dahinter.
Was mich antreibt: Produkte, die Arbeit leichter machen. Xano macht genau das — und daran mitzuwirken, macht mir jeden Tag Freude.
Drei Überzeugungen treiben uns jeden Tag an.
Ein Bautagebuch muss auf der Baustelle funktionieren — mit Handschuhen an, unter Zeitdruck, ohne WLAN. Wir bauen für echte Bedingungen, nicht für Demo-Videos.
Jeder Beteiligte — vom Polier bis zum Auftraggeber — verdient klare, aktuelle Informationen über den Projektfortschritt. Kein Rätselraten, keine Überraschungen.
Stunden, die heute mit Berichte tippen und Foto sortieren vergehen, sollen wieder für das eigentliche Handwerk genutzt werden. Dokumentation in Minuten, nicht Stunden.
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